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Etwa sieben von zehn Paaren kann nach Ausschöpfen aller medizinischen Massnahmen zu einem Kind verholfen werden.

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Wir sind für Sie da - von der Erstberatung bis zum Schwangerschaftstest in jeder Situation kompetent und effizient betreut.

Abklärungen

Was ist bei der Frau entscheidend, damit sie schwanger wird?

Praxisraum - Praxis Dr. med. Erika Ocon - Basel

Wenn Ihr Zyklus sehr regelmässig ist und sich auch nicht mit der Zeit verändert hat, sind schwere Hormonstörungen nicht sehr wahrscheinlich. Dennoch können auch kleine Störungen einen ungünstigen Einfluss auf die Eizellreifung haben. Ebenso können vorangegangene oder bestehende Krankheiten und Operationen die Fruchtbarkeit beeinträchtigen (z.B. Infektionen, Hormonstörungen der Schilddrüse, Eileiterverklebungen, Myome, Schleimhautpolypen).

Verschiedene Organe spielen für einen regelrechten Schwangerschaftseintritt eine bedeutende Rolle. Daher untersuchen wir innerhalb eines Menstruationszyklus


  • das Zusammenspiel der Hormone im Venenblut
  • die Eierstöcke (Struktur, Funktion)
  • die Eileiter (Durchgängigkeit)
  • die Gebärmutter (Schleimhautstruktur, Fehlformen, Veränderungen)

So können wir innerhalb eines Monats sämtliche wichtigen Organsysteme überprüfen.

Basisabklärungen bei der Frau

  • Hormonabklärung zu Zyklusbeginn (während der Blutung)
  • Vaginaler Ultraschall bei der Blutung und in Zyklusmitte
  • Abklärung von Infektionen (z. B. Chlamydien)
  • Eileiteruntersuchung (Eileiterröntgen, Hysterosalpingographie)


Weitergehende Abklärungen:

  • Ultraschall nach Einbringen von Kochsalzlösung in die Gebärmutterhöhle, um diese abzuklären (Hydrosonographie)
  • Bauchspiegelung (Laparoskopie) und Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) zur eingehenden Untersuchung der Eileiter und Gebärmutterhöhle
  • Hormonelle Tests bei auffälligen Befunden in der Basisabklärung
  • Genetische Untersuchungen, z.B. bei wiederholten Fehlgeburten

Was ist beim Mann entscheidend, um eine Schwangerschaft zu zeugen?

Mikroskop - Praxis Dr. med. Erika Ocon - BaselAuch wenn die medizinische Vorgeschichte beim Mann unauffällig ist und keine Beschwerden oder Symptome bestehen, kann eine eingeschränkte Spermienqualität und Spermienzusammensetzung vorliegen. Daher wird als erster Schritt ein Basisspermiogramm erstellt. Hierzu muss der Mann eine Samenprobe gewinnen.
Untersucht wird unter anderem

  • die Ejakulatmenge
  • die Gesamtzahl der Spermien
  • die Anzahl der beweglichen Spermien allgemein
  • die Anzahl der vorwärts beweglichen Spermien
  • die Spermienform
  • die Anzahl lebender Spermien
  • das Vorkommen von Spermienantikörpern
  • auf Anzeichen einer chronischen Hodenentzündung (Prostatitis).

Weitergehende Abklärungen:

  • Wiederholung des Spermiogramms nach 3 bis 6 Monaten
  • Hormonabklärungen beim Mann bei auffälligen Befunden
  • Abklärung auf Infektionen
  • Urologische Untersuchung je nach Befund
  • Genetische Untersuchungen bei hochgradigen Einschränkungen im Spermiogramm oder fehlenden Spermien (sog. Azoospermie)


Was können Sie als Paar beeinflussen?

Der persönliche Lebensstil spielt eine wichtige Rolle für die Fruchtbarkeit von Mann und Frau.

  • Rauchstopp für Mann und Frau: Rauchen halbiert die Chance auf eine Schwangerschaft und erhöht das Risiko für Fehlgeburten und Eileiterschwangerschaften
  • Alkohol: wenig oder besser Verzicht auf Alkohol
  • Drogen: Verzicht auf sämtliche Drogen
  • Übergewicht: auch leichtes Übergewicht erhöht das Risiko für Fehlgeburten
  • Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen: viel Obst und Gemüse, wenig Zuckerhaltiges
  • Schlafen Sie ausreichend

Es ist nicht leicht, lieb gewonnene Gewohnheiten zu ändern, aber es lohnt sich. Wenn Sie es schaffen, z.B. das Rauchen aufzugeben oder Ihr Gewicht um fünf Prozent zu senken, dann erhöhen Sie Ihre Chance auf eine Schwangerschaft und vermindern Ihr Risiko für Fehlgeburten. Manchmal ist dazu auch eine professionelle Unterstützung nötig. Wir beraten Sie gerne.


Gesprochene Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch, Rumänisch

Praktische Informationen

Nützliche Links